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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 03:22:57 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 21 Apr 2026 03:22:57 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://werneck.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/pg-maria-im-werntal/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-68579</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2025 14:37:00 +0200</pubDate><title>Tiersegnung im Kreisalten- und Pflegeheim Werneck</title><link>https://werneck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/tiersegnung-im-kreisalten-und-pflegeheim-werneck/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gott – Liebhaber des Lebens</strong></p><p><strong>Tiersegnung im Kreisalten- und Pflegeheim Werneck</strong>&nbsp;</p><p>Es gibt viele Möglichkeiten, sich ehrenamtlich für andere Menschen einzusetzen. Heimbeiratsvorsitzende Stefanie Reith und ihr ehrenamtliches Team sorgen immer wieder für besondere Erlebnisse im Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner im Kreisalten- und Pflegeheim Werneck. Ihre Beweggründe: „Es ist uns ein Bedürfnis, den Menschen Freude und vielleicht auch etwas Aufheiterung und Ablenkung von manchen Sorgen zu verschaffen.“</p><p>Nachdem die beiden Kirchengemeinden regelmäßig seniorengerechte Gottesdienste anbieten, konnte Barbara Hemmert, Gemeindereferentin für den Pastoralen Raum, für eine Tiersegnung in Form eines Wortgottesdienstes begeistert werden. Ihre Motivation: „Gerade in unserer Zeit, in der das Artensterben und die Bedrohung bzw. Zerstörung der Schöpfung immer weiter voranschreiten, sollen Tiersegnungen den Blick auf die Schönheit und die Vielfalt der Schöpfung richten, die Gott uns Menschen anvertraut hat.“</p><p><strong>Hunde, Katzen, Hasen – alle Tiere sind Geschöpfe Gottes.</strong></p><p>Insgesamt 5Herrchen und Frauchen hatten sich im Freien versammelt, um ihre vierbeinigen Lieblinge segnen zu lassen und den Schutz des heiligen Franziskus zu erbitten. Wenn Barbara Hemmert nach Ansprache, Gebet, Lesung und Gesang mit dem Weihwasser durch die Reihen ging, die Tiere mit ihren Menschen einzeln segnete, berührte es alle 50 Teilnehmer des Gottesdienstes. Julia Saam begleitete die Lieder am Keyboard.</p><p>Text und Fotos: Roland Maul</p>

]]></content:encoded><category>PG Maria im Werntal</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68580</guid><pubDate>Sun, 20 Jul 2025 14:38:00 +0200</pubDate><title>Familien- und Kindergottesdienst</title><link>https://werneck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/familien-und-kindergottesdienst/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei strahlendem Sonnenschein folgten am 20. Juli große und kleine Gottesdienstbesucher der Einladung des Kindergottesteams zum Familien- und Kindergottesdienst in Rundelshausen. Gemeinsam wurde nach einem Zeichen für Gottes Treue gesucht – die Farben spielten dabei eine besondere Rolle. Das Blau eröffnete unsere Farbreise, das viele mit Himmel und Meer, Blumen und sogar einem geliebten Pullover verbanden. Doch wie das Meer, das nicht immer ruhig ist, kennt auch das Leben stürmische Zeiten. Im Kyrie baten wir darum Jesus, stets an unserer Seite zu sein.</p><p><br />Dann sammelten die Kinder weitere Farben, jede mit eigenen Bedeutungen. Zu jeder wurde ein Juteband auf den Tisch gelegt – so entstand Stück für Stück ein farbenfroher Regenbogen. Da dämmerte es vielen: Das könnte das Zeichen sein!Um den Regenbogen besser zu verstehen, lauschten wir der biblischen Mit-Mach-Geschichte von Noah und der Arche: Gott gab Noah einen besonderen Auftrag: eine große Arche bauen und von jeder Tierart ein Paar hineinholen. Mit Begeisterung halfen die Kinder, Tiere und Figuren in Sicherheit zu bringen – gerade rechtzeitig vor dem symbolischen Regen.Dann kam die Frage auf, ob es nicht langweilig wäre, tagelang wie die Arche-Bewohner drinnen zu bleiben – und alle waren sich einig: Ja! Umso größer war die Freude, als Noah die Taube fliegen ließ und sie mit einem grünen Zweig zurückkam – einem Zeichen für neues Leben. Gemeinsam halfen die Kinder, alle Tiere und Figuren wieder aus der Arche zu befreien. Als Abschluss erfuhren alle: Gott schenkt den Menschen ein Symbol der Hoffnung und Treue: den Regenbogen.</p><p>Die im Anschluss gefaltete Taube wurde beim Friedensgruß als Zeichen des Friedens und der Verbindung zwischen Himmel und Erde untereinander getauscht.</p><p>In den Fürbitten spiegelten die Farben des Regenbogens bedeutungsvolle Anliegen: Rot stand für das Leben, Orange für Geborgenheit, Gelb für das Licht, Grün für Hoffnung, Blau für Vertrauen und Lila für Verzeihen und Neuanfang. Jede Farbe trug ein Gebet in sich – so bunt und facettenreich wie das Leben selbst. Diese wurden von verschiedenen Gottesdienstbesuchern gelesen. Nach jeder Bitte banden Eltern und Kinder ein farbiges Kreppband an den Holzbogen – so entstand ein symbolträchtiger Regenbogen.</p><p>Klangvoll begleitet und bereichert wurden wir vom Chor Wegzeichen.Nach dem Gottesdienst gab es ein gemütliches Weißwurstfrühstück mit vielen interessanten Gesprächen. Die Einnahmen aus dem Frühstück fließen zusammen mit weiteren Spenden am Jahresende einem guten Zweck zu.</p><p>Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen des Gottesdienstes und des gemeinsamen Essens beigetragen haben.</p>]]></content:encoded><category>PG Maria im Werntal</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68581</guid><pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:39:00 +0200</pubDate><title>Wie kommt das Böse in die Welt und was können wir dagegen tun?</title><link>https://werneck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/wie-kommt-das-boese-in-die-welt-und-was-koennen-wir-dagegen-tun/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Antworten aus der Perspektive der christlichen Theologie&nbsp;</p><p><strong>Wie kommt das Böse in die Welt und was können wir dagegen tun?</strong></p><p>Ehrlich, wir tun manchmal Dinge, die unangenehme, manchmal böse Folgen haben. Wie kommt das? Was können wir dagegen tun? Diesen und anderen Fragen stellte sich in der ökumenischen Gesprächsreihe über das „Böse“ eindrucksvoll Domkapitular Dr. Helmut Gabel: „Der Mensch möchte agieren, seinen Bedürfnissen nachkommen und seine Fähigkeiten einsetzen. Konflikte sind normal. Gleichzeitig hat er das Bestreben dazuzugehören, um in der Gemeinschaft harmonisch geborgen zu sein. In der Regel können wir diese Grundkräfte gut ausgleichen.“<br />Welche Faktoren uns antreiben, manchmal übers Ziel hinauszuschießen, damit habe sich die Psychologie ausführlich befasst. Falsche Einschätzung der Situation, Gruppendruck, Frust oder auch Drogen mindern oft die Hemmschwellen Handlungen zu begehen, die Schaden hervorrufen, destruktiv und damit böse sind.</p><p>Christen fragen: Warum lässt Gott das zu? Dr. Gabel betonte: „Es gibt nur einen guten Gott der auch für uns das Gute will. Das Böse kommt von den Entscheidungen und Handlungen der Geschöpfe.“ Geschaffen seien freie Wesen. Die Freiheit des Menschen ist jedoch immer wieder von Zwängen bedroht. Wir handeln immer in Bezug zu anderen Menschen und Geschöpfen. „Sogwirkungen“ können entstehen.</p><p>Die Schuld vieler Menschen wirke sich auf das Ganze aus. Lieblosigkeit zeuge leider wieder Lieblosigkeit. Auch Strukturen können so entstehen, die Böses hervorrufen oder sogar verstärken. Davon sei die ganze Menschheit betroffen. Diese Erfahrung stehe hinter dem traditionellen Begriff der „Erbsünde“.&nbsp;</p><p>Als wesentliche Wurzeln dieser Versuchung zum Bösen nahm der Referent die Deutungen als Gier, Selbstüberhebung (Hybris), Misstrauen und Angst auf. Immer mehr haben zu wollen, sei eine Versuchung, die wohl jeder kenne oder mehr oder wichtiger zu sein, besser als der andere. Misstrauen und Angst zerstören Beziehung, führen zu Abgrenzung, Abwehr und Aggression.</p><p>Einfache Rezepte dagegen gibt es nicht, es sei ein Lernweg hin zu Dankbarkeit und Zufriedenheit, Demut und Respekt vor dem anderen. Ohne Vertrauen wäre ein Miteinander nicht möglich. Vertrauen auf Gott mache stark, auch wieder Menschen zu vertrauen. Begegnung und Gespräch wären wichtig auf dem Weg hin zum Guten.</p><p>Text: Pfarrer i.R. Friedrich Lösch</p><p>Fotos: Roland Maul</p>]]></content:encoded><category>PG Maria im Werntal</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68582</guid><pubDate>Sun, 23 Mar 2025 14:41:00 +0100</pubDate><title>Teufel und Besessenheit in der Bibel</title><link>https://werneck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/teufel-und-besessenheit-in-der-bibel/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Kirche habe in der Nachfolge Jesu zu helfen und zu heilen</p><p>&nbsp;<strong>Teufel und Besessenheit in der Bibel</strong></p><p>Perfekt vorbereitet stimmte Pfarrer i.R. Friedrich Lösch die etwa 40 Zuhörerinnen und Zuhörer im katholischen Pfarrheim Werneck auf das Thema „Woher kommt das Böse?“ ein.</p><p>&nbsp;In die Welt des Alten und Neuen Testamentes hinein führte dann Prof. Dr. Bernhard Heininger in seinem Vortrag über Teufel und Besessenheit in den Schriften der Bibel: „Im Neuen Testament taucht die Gestalt des Satans oder Teufels rund siebzig Mal, im Alten Testament dagegen nur drei Mal auf. In den ältesten Schriften des Alten Testamentes kommt der Begriff und die Person des Satans überhaupt nicht vor.“</p><p>Auch die Schlange des Paradieses, die Eva zum Bruch des Gottesgebotes anstiftete, sei erst später mit der Person des Teufels in Zusammenhang gebracht worden. Wo im Alten Testament vom Satan die Rede sei, wäre seine Funktion eher die Rolle des Anklägers, auch Dämonen seien nur eine Randerscheinung.</p><p>&nbsp;In die Welt des Judentums sei der Dämonen- und Teufelsglaube erst sehr spät eingewandert. Vor allem die Schriften, die zwischen der Verfassung der Bücher des Alten Testamentes und der Zeit Jesu niedergeschrieben wurden, z.B. die Rollen von Qumran, erzählten dann ausführlich von Dämonen und dem Teufel.</p><p>&nbsp;Dieses Gedankengut sei in der gesamten vorderasiatischen Welt verbreitet gewesen. Jesus sei daher in eine Welt voller Dämonenglauben hineingeboren. Krankheiten der Seele und des Körpers wurden auf Dämonen zurückgeführt. In diese Weltsicht hinein lehrte und heilte Jesus zweifellos viele Menschen durch Wort und Tat. Er sei in dem Bewusstsein aufgetreten, dass der Böse „aus dem Himmel gefallen“ wäre, also letztlich keine Macht mehr habe. In seiner Person und in seinem Handeln zeige er die Macht Gottes und darin sei das Reich Gottes jetzt schon sichtbar geworden. Die Verfasser der Evangelien spiegelten dieses Weltbild der Zeitgenossen.</p><p>In einer lebhaften Diskussion, moderiert durch Kirchenpfleger Rainer Ziegler, betonte Prof. Dr. Bernhard Heininger „ das Weltbild, von dem wir heute ausgehen, ist seit der Aufklärung von den Naturwissenschaften geprägt. Wir haben Teufel und Dämonen sozusagen hinter uns gelassen. Kirche habe in der Nachfolge Jesu zu helfen und zu heilen und damit dem Bösen zu widerstehen.“</p><p><em>Text: Pfarrer i.R. Friedrich Lösch</em><br /><em>Fotos: Roland Maul</em></p>]]></content:encoded><category>PG Maria im Werntal</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68583</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2025 14:42:00 +0100</pubDate><title>Dem Bösen auf den Grund gehen</title><link>https://werneck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/dem-boesen-auf-den-grund-gehen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ökumene: Drei thematische Abende in der Fastenzeit</strong></p><p>40 Interessierte hatten sich zum ersten Gesprächsabend über „Das Böse“ im Pfarrzentrum eingefunden. Nach der Begrüßung durch Kirchenpfleger Rainer Ziegler wies Pfr. i.R. Friedrich Lösch auf die Brisanz hin: „ Die grausamen Anschläge der letzten Monate in Deutschland haben uns alle bewegt.“</p><p>Wissenschaftler suchten nach Deutungen und Gründen böser Taten. Philosophen definierten, was böse Handlungen seien und ob es böse Menschen gäbe. Verhaltensbiologe Konrad Lorenz erregte mit seinem Werk „Das so genannte Böse“ Aufsehen. In der Tierwelt diene Aggression der Arterhaltung, schwere Verletzungen oder Todesfälle seien selten. Dies funktioniere in menschlichen Gemeinschaften nicht mehr automatisch. Er riet, den aggressiven Anteil unseres tierischen Erbes, z.B. durch Sport abzureagieren. Psychologie, Sozialwissenschaften, Medizin und Gehirnforschung kritisierten, dass dieser Ansatz für uns Menschen nicht ausreiche. Falsche Werte, Ideologien, Fehler in der Erziehung spielten dabei eine Rolle. Krankheiten, wie Defizite im Gehirn, Stoffwechselstörungen, Psychosen, Drogenmissbrauch und Sucht würden oft aggressive und destruktive Handlungen herbeiführen.</p><p>Mit der religiösen Deutung des „Bösen“ und psychischen Erkrankungen setzten sich dann der Beauftragte für Weltanschauungsfragen und Exorzismus Dr. Jürgen Lohmayer und der Psychiater Dr. Gerald Zöller auseinander. Bis weit über das Mittelalter hinaus, so Lohmayer, seien psychische Krankheiten und überschießendes aggressives Verhalten als „Besessenheit“ bezeichnet worden. Teufel, Dämonen, Hexen seien schuld. Kranke wurden eingekerkert und vermeintliche Hexen abgeurteilt und verbrannt. Durch Rituale wurde versucht böse Mächte aus Menschen auszutreiben.</p><p>Die katholische Theologie der letzten Jahrzehnte diskutierte diese Ansicht und nahm Erkenntnisse anderer Wissenschaften auf. Der Kurienkardinal Walter Kasper betonte aber: Die jüngere Geschichte zeige, wie das Böse Besitz vom Menschen nehme und zur eigenen Macht werde, wenn man ihm Raum lasse. Dann müsse man weiter von Besessenheit sprechen. Dies sei aber kein medizinischer Begriff, sondern eine Metapher. Im nächsten Gesprächskreis geht es um Antworten aus dem Neuen Testament.</p><p><em>Text: Pfarrer i.R. Friedrich Lösch</em></p><p><em>Foto: Roland Maul</em></p>]]></content:encoded><category>PG Maria im Werntal</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68584</guid><pubDate>Sat, 15 Mar 2025 14:43:00 +0100</pubDate><title>Farbenfroher Fasching</title><link>https://werneck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/farbenfroher-fasching/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Farbenfasching im Kindergarten Marienau in Werneck war ein strahlendes Fest voller Freude und Kreativität. In der Aula versammelten sich die Kinder, um gemeinsam in die bunte Welt des Faschings einzutauchen. Jede Gruppe war in einer anderen Farbe verkleidet und präsentierte stolz ihren einzigartigen Beitrag. Von fröhlichen Farbtänzen über mitreißende Lieder bis hin zu farbenfrohen Gedichten zeigten die Kinder ihr ganzes Können und wurden mit tosendem Applaus gefeiert.&nbsp;</p><p>Die Eltern bereiteten ein kunterbuntes Buffet, das zum Schlemmen und Naschen einlud. Frisch gestärkt begaben sich die kleinen Feiernden in die Aktionsräume, wo sie bunte Farbkreisel bastelten, tolle Faschingsmasken gestalteten und spannende Farbexperiment erlebten. Beim Riesen-Mensch-ärger-dich-nicht wurde eifrig geworfen und von Feld zu Feld gehüpft – die Frage, ob ROT wohl der Sieger sein würde, hielt alle in Atem. Zur fetzigen Musik wurde getanzt und gefeiert.</p><p>Mit einem letzten Gongschlag und einem schmetternden „Helau“ ging das Farbenfest zu Ende. Ein unvergesslicher Tag, der die Herzen der kleinen und großen Teilnehmer mit Freude und Farben erfüllte!</p>]]></content:encoded><category>PG Maria im Werntal</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68585</guid><pubDate>Mon, 10 Mar 2025 14:45:00 +0100</pubDate><title>Aschermittwoch</title><link>https://werneck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/aschermittwoch/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Aschermittwoch erlebten in einem fröhlichen, aber auch nachdenklichen Theaterstück die Kinder eindrucksvoll, wie sie den ausgelassenen Karneval hinter sich lassen und gemeinsam in die besinnliche Zeit der Fastenzeit starten.Gemeinsam überlegten die Kinder, auf was sie in der Fastenzeit verzichten möchten: weniger Süßigkeiten, kein Streiten mehr und vermehrt ihren Eltern zu helfen. Es war bemerkenswert, wie ernsthaft die Kinder diese Gedanken aufnahmen und mit welcher Begeisterung sie ihre Ideen teilten.Ein Element der Feier war das Lied „Wege gehen, Wege gehen wir Tag aus Tag ein, guter Gott begleite uns, lass uns nicht allein.“ Diese einfachen, aber tiefgründigen Worte begleiteten die Kinder auf ihrem Weg in die Fastenzeit und waren eine wunderschöne Einleitung zum Segen, sowie zur Austeilung der Aschenkreuze. Mit leuchtenden Augen empfingen die Kinder das Zeichen des Aschenkreuzes auf ihrer Stirn. Es symbolisierte nicht nur den Beginn der Fastenzeit, sondern auch die gemeinsame Reise mit Gott, der sie auf all ihren Wegen begleiten wird. Der feierliche Abschluss der Veranstaltung wurde durch ein gemeinsames Gebet, das Vaterunser, gestaltet. Hand in Hand standen die Kinder zusammen, die Gesichter strahlten.</p>]]></content:encoded><category>PG Maria im Werntal</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68586</guid><pubDate>Sat, 01 Mar 2025 14:46:00 +0100</pubDate><title>Blasiussegen</title><link>https://werneck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/blasiussegen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In einer festlichen Atmosphäre erlebten die Kinder des Kindergartens Marienau in Werneck den traditionellen Blasiussegen. Gemeinsam tauchten sie in die Geschichte des heiligen Blasius ein, die durch liebevoll gestaltete Figuren und fröhliche Lieder lebendig wurde. Die Kinder lauschten gespannt und sangen voller Freude, während sie die Bedeutung des Segens und die Botschaft der Nächstenliebe entdeckten. Im Anschluss erhielten sie den Segen. Mit strahlenden Augen und einem warmen Gefühl im Herzen gehen die Kinder aus dieser besonderen Stunde, bereit, das Leuchten in ihren Alltag zu tragen. Ein unvergesslicher Moment, der die Gemeinschaft stärkt und die Herzen öffnet.</p><p>Silvia Machalett-Hüfner(Text + Bild)</p>]]></content:encoded><category>PG Maria im Werntal</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68587</guid><pubDate>Tue, 11 Feb 2025 14:47:00 +0100</pubDate><title>Gaza zwischen Besatzung, Blockade und Krieg</title><link>https://werneck.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gaza-zwischen-besatzung-blockade-und-krieg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadt- und Kreisverband Schweinfurt der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und der KAB Ortsverband Werneck luden zum Vortrag von Johannes Zang mit dem Titel „Kein Land in Sicht?“ ins katholische Pfarrzentrum Werneck ein.</p><p>Johannes Zang ist Journalist, Buchautor, Referent und Reiseleiter. Mehr als neun Jahre lang lebte er in Israel und Palästina und hat die Region über 60-mal mit Gruppen, meist aus der Diözese Würzburg, bereist. Er hat Kontakte zu allen Bevölkerungsgruppen in der Region und wird von ihnen als Gesprächspartner geschätzt.</p><p>&nbsp;In seinem Vortrag erklärte er den 50 interessierten Besucherinnen und Besuchern mit bewegenden Worten und eindrucksvollen Bildern den geschichtlichen und politischen Hintergrund von Israel und Palästina, beschrieb die britische Mandatszeit sowie zwei Jahrzehnte unter ägyptischer Verwaltung und las aus seinem neuen Buch „Kein Land in Sicht?“ vor.</p><p>&nbsp;Anhand von Fragen, wie zum Beispiel „Wo liegen die Wurzeln dieses unerbittlichen Konfliktes? Und wo gibt es möglicherweise doch noch Schritte, die auf dem Weg zu einem friedlichen Zusammenleben gegangen werden können?“ skizzierte er mosaikartig Geschichte und Gegenwart des Gazastreifens, den er selbst etwa drei Dutzend Mal besuchte.</p><p>&nbsp;Er ging in seinem Vortrag auch auf die Besatzung und die Blockade seit 2007 ein, womit eine längere Abriegelungspolitik Israels weiter verschärft wurde, die auch internationale Medien betrifft. Er beleuchtete die Entwicklung und Verankerung der Hamas sowie die Rolle, die Israel bei deren Entstehung spielte. Johannes Zang befasste sich in seinen Ausführungen mit dem Massaker vom 7. Oktober 2023, der Vorgeschichte, den ignorierten Warnungen und dem darauffolgenden Krieg.</p><p>&nbsp;Internationale Analysen, in Deutschland kaum abgebildet, wurden von ihm ebenso herangezogen wie Stimmen aus israelischen Friedens- und Menschenrechtsgruppen.</p><p>&nbsp;Diözesanpräses Peter Hartlaub und Susanne Tonn, Vorsitzende des Ortsverbandes, bedankten sich bei Johannes Zang für den differenzierten Vortrag mit Lesung. „Sie regten unsere Gäste zum Nachdenken an, gaben Anstoß für Fragen und Diskussionen“, lobte Peter Hartlaub.</p><p>Text und Foto: Roland Maul</p><p>Auf einer gelungenen Bildungsveranstaltung der KAB in Werneck (von links): Susanne Tonn, Vorsitzende des Ortsverbandes, Referent Johannes Zang und Diözesanpräses Peter Hartlaub.</p>]]></content:encoded><category>PG Maria im Werntal</category></item></channel></rss>